Der Natur etwas zurückgeben – die Geschichte der Stiftung

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Das Ehepaar Masgeik | 1964

Die Will und Liselott Masgeik-Stiftung für Natur- und Landschaftsschutz wurde 1992 von ihrer Namensgeberin Frau Dr. Liselott Masgeik gegründet. Mit ihrem Mann, Will Masgeik, hatte sie bereits lange vor dessen Tod im Jahre 1985 beschlossen, das gemeinsame Vermögen in eine Stiftung einzubringen. Sie wollten Pflanzen und Tiere ihrer Heimat schützen und deren Lebensräume für die Nachwelt erhalten. Bereits zwei Jahre zuvor konnte durch das private Engagement der Stiftungsgründerin das Naturschutzgebiet „Hartenberg / Steincheswiese“ am 29.11.1990 in der Umgebung von Wallmerod und Molsberg von der Bezirksregierung Koblenz ausgewiesen werden. Dr. Liselott Masgeik verankerte mit der Stiftungsgründung eine wichtige Institution für den Naturschutz im Westerwald, die auch über ihren Tod und für die Zukunft Bestand hat.

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Verleihung des Landesverdienstordens im Jahre 2004
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Die Naturschutzgebiete (orange Flächen) und die Lage der Naturschutzstation

Im Jahre 2002 erhielt Dr. Liselott Masgeik für ihr beispielhaftes Engagement im Natur- und Umweltschutz den Umweltpreis des Westerwaldkreises und zugleich die Ehrenmedaille der Verbandsgemeinde Wallmerod. Zwei Jahre später wurde sie im Dezember 2004 für ihr Engagement mit dem Landesverdienstorden von Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Bis zu ihrem Tod im Frühjahr 2005 engagierte sich Dr. Liselott Masgeik aktiv für den Naturschutz im Westerwald und stand dem Vorstand der Stiftung als Vorsitzende vor. Durch ihre enge Verbundenheit mit dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz in Köln berief sie dessen Vorsitzenden und dessen Geschäftsführung in den Stiftungsvorstand. Seit dem Tod der Stifterin ist der Vorsitzende des Rheinischen Vereins gleichzeitig Vorsitzender der Stiftung. Verwaltungstechnisch ist die Stiftung dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz zugeordnet. Die Aufsicht über die Stiftung hat die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in Trier.

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