April 2016 | Zitronenfalter

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Jedes Kind kennt das Tier des Monats April und doch gibt es zahlreiche Details zur Biologie und Lebensweise des Zitronenfalters, die vielen Menschen unbekannt sind. Im Gegensatz zu den meisten anderen Schmetterlingsarten sehen die beiden Geschlechter des Zitronenfalters unterschiedlich aus. Die Weibchen besitzen meist eine cremefarbene grünliche Flügelfarbe, während die Männchen kräftig leuchtend zitronenfarbige Flügel besitzen, woher der Falter auch seinen Namen hat. Betrachtet man außerdem noch die typische Form der Flügel mit den leicht auslaufenden Spitzen so ist der Zitronenfalter unverwechselbar. Er ist stets einer der ersten Tagfalter, die man im Frühjahr beobachten kann, denn genauso wie einige seiner Verwandten verbringt auch der Zitronenfalter den Winter als Falter. Er ist allerdings der einzige Schmetterling, der es regelmäßig wagt die kalte Jahreszeit auch draußen in der Natur zu verbringen. Ferner erreicht er als Falter ein enorm hohes Alter von bis zu elf Monaten. Seine Eier legt der Zitronenfalter bei uns vornehmlich an die Pflanzen des Faulbaumes ab, so dass man ihn am häufigsten in Gebieten antreffen kann, in denen diese Pflanze vorkommt. Nektarsaugend findet man die Falter im Sommer häufig an rot-violetten Pflanzen, wie dem Blutweiderich, verschiedenen Distelarten oder dem Sommerflieder. Jetzt im Frühjahr kann man ihn vor allem an den Blüten des Hohlen Lerchensporns oder des Wiesenschaumkrauts saugen sehen.


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