Gut zu wissen, wo die Wildkatzen leben.

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Helfen Sie uns mit Ihren Wildkatzenmeldungen.

Wildkatzen sind sehr scheue Tiere und ihre Population in unserer Region verändert sich ständig. Je häufiger wir von Ihnen Katzenmeldungen erhalten, desto mehr erfahren wir über die Wildkatzen und deren Verbreitung. Hier sind wir auf Ihre Hilfe und Ihr Engagement für die Natur angewiesen. Wenn Sie auf Ihren Spaziergängen durch die Wälder und Felder zufällig Wildkatzen sehen, wäre es toll, wenn Sie uns den Meldebogen, den Sie sich hier downloaden können, ausgefüllt zumailen, zufaxen oder schicken. Vielen Dank schon jetzt.

Erfassungsbogen Wildkatze

Schwalbenerfasser in der VG Wallmerod gesucht?

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Leisten Sie einen eigenen Beitrag und kartieren Sie mit uns die Schwalbenbestände der VG Wallmerod

Jedes Jahr kommen meist gegen Anfang April die ersten Rauchschwalben aus ihren Überwinterungsgebieten Afrikas zurück in den Westerwald, um sich in den kommenden Tagen im April in den Ställen, Scheunen, Schuppen etc. an ihren Neststandorten einzufinden. Auch wenn eine Schwalbe noch keinen Sommer bringt, so folgen den Rauchschwalben ab Mitte April zunehmend ihre engen Verwandten, die Mehlschwalben, und kehren langsam in die Ortschaften den Westerwaldes zurück. Jahr für Jahr brüten jedoch immer weniger Schwalben im Westerwald und deshalb engagiert sich die Will und Liselott Masgeik-Stiftung seit 2008 im Schwalbenschutz in der Verbandsgemeinde Wallmerod und dort drüber hinaus.
Viele gemeinsame Projekte zur Erfassung und zum Schutz der Schwalben hat die Stiftung seitdem mit den Ortsgruppen des NABU Hundsangen und Bad Marienberg sowie mit der Unteren Naturschutzbehörde des Westerwaldkreises durchgeführt. In der gerade startenden Schwalbensaison

Ab 2016 hat die Masgeik-Stiftung zusammen mit einigen ehrenamtlichen Helfern ihre Bestandserfassungen der Mehl- und Rauchschwalbe auf möglichst viele Gemeinden der Verbandsgemeinde Wallmerod ausgeweitet. Hierfür sucht die Stiftung noch weitere Schwalbenerfasser, die bereit sind im Zeitraum von Juni bis Juli eines jeden Jahres den Bestand der Mehlschwalbe in einer der Ortsgemeinden zu kartieren. Vogelkundliches Vorwissen ist hierzu sicherlich hilfreich aber nicht zwingend erforderlich. Wichtig wäre eine gewisse Ortskenntnis in der zu erfassenden Gemeinde und ein eigener PKW etc. oder die Freude an Spaziergängen sollte vorhanden sein. Der Zeitaufwand für die Erfassung hängt zwar stark von der Größe der Gemeinde ab, er wird sich aber in den meisten Ortschaften auf etwa 20 Stunden belaufen. Wer Interesse daran hat an dem gemeinschaftlichen Projekt mitzuwirken, der kann sich gerne bei uns melden.

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